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„Freizeitlockdown“: Bayern sperrt Kinder und Jugendliche aus

Fassungslos sind viele Eltern  in Niederbayern und der Region.
Schon wieder schließt die bayerische Staatsregierung Kinder und Jugendliche vom öffentlichen Leben aus.

Weil die Krankenhausampel in Bayern auf Rot steht, gilt 2G.
Also auch ungeimpfte Kinder und Jugendliche ab 12 müssen draußen bleiben.
Kein Sport, kein Kino, kein Schwimmbad.
Also ein Freizeitlockdown.

Und das nach vielen Monaten, in denen Kinder und Teenager weder Präsenzunterricht noch Freizeitmöglichkeiten hatten.
Warum 11-Jährige zum Beispiel in der Halle Sport machen dürfen, 12-Jährige aber nicht, versteht wohl kaum jemand.
Außerdem stellt sich Bayern gegen die Ständige Impfkommission.
Die hatte klargestellt, dass die Impfung nicht Voraussetzung für soziale Teilhabe von Kindern sein darf.

Andere Bundesländer nehmen 12 bis 17-Jährige von der 2G-Regel aus.
Sauer sind auch die Verantwortlichen in den Sportvereinen.
Toni Kiebler vom TV Dingolfing sagte uns: