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2G-Regel im Einzelhandel gekippt

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die 2G-Regel im Einzelhandel vorläufig außer Vollzug gesetzt.
Laut des Richterspruches erfüllt die aktuelle bayerische Verordnung nicht die rechtlichen Voraussetzungen für diese Zutrittsbeschränkungen.

Geklagt hatte eine Inhaberin eines Lampengeschäfts aus Oberbayern – sie sah in der 2G-Regelung eine Verletzung ihrer Berufsfreiheuit und des Gleichbehandlungsgrundsatzes.
Der Beschluss ist unanfechtbar.