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Abgeordnete fordert Unterstützung für Gewalt-Opfer

Wenn alle während der Ausgangsbeschränkungen ständig zusammenhocken, steigt natürlich das Konfliktpotential.
Die SPD-Landtagsangeordnete Ruth Müller aus Pfeffenhausen im Landkreis Landshut macht sich darum Sorgen um Frauen und Kinder.
Denn es könnte mehr Fälle von Häuslicher Gewalt geben.
Schon in normalen Zeiten sind die Plätze in den Frauenhäusern begrenzt.
Darum fordert die niederbayerische Landtagsabgeordnete, dass Alternativen für eine sichere Unterbringung der Opfer gefunden werden.
Zum Beispiel Hotels.

Außerdem brauche man in der aktuellen Situation der Ausgangsbeschränkungen eine breit angelegte Informationskampagne in den Medien, sozialen Netzwerken und Onlinekommunikationen über Hilfstelefone, an die sich Frauen und Kinder wenden können.
„Diese Kontaktadressen können wichtige Hilfestellung bieten und Leben retten“, ist sich Müller sicher