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Ausgangssperre: Noch einige Regionen betroffen

Am Abend ständig auf die Uhr schauen – das ist ab heute für viele Niederbayern vorbei.
Die landesweite nächtliche Ausgangssperre ist gestrichen.
Aber nur für Regionen, die eine 7-Tage-Inzidenz von unter 100 haben.

Städte und Landkreise, die drüber liegen, haben Pech.
Da heißt es zwischen 22 und 5 Uhr:
Wir müssen drinnen bleiben.

In Niederbayern sind das die Landkreise Rottal-Inn, Regen, Passau, Freyung-Grafenau und die Stadt Passau.
In Oberbayern sind die Landkreise Altötting und Mühldorf betroffen.

Die geringste Inzidenz aller 96 Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern gab es dem Robert Koch-Institut zufolge am Wochenende in Schweinfurt mit 5,6.
Der Landkreis Tirschenreuth an der Grenze zu Tschechien liegt weiter an der Spitze mit einem Wert von 309,5 – auch hier gilt somit weiterhin die nächtliche Ausgangssperre.
Generell befinden sich die Corona-Hotspots am den Außengrenzen Bayerns, vor allem an der Ostgrenze zu Tschechien.