BMW in Ungarn – keine Auswirkungen für ostbayerische Werke

Nach mehrmonatigen Verhandlungen mit der ungarischen Regierung steht fest: BMW wird ein neues Werk im Osten des Landes errichten.
Mehr als 1000 Mitarbeiter sollen jährlich bis zu 150.000 Fahrzeuge produzieren.
Das wird aber keine negativen Auswirkungen auf die Werke in Ostbayern haben, so Sprecher bei BMW Frank Wienstroth.
Demnach muss niemand befürchten, dass die Standorte in Landshut, Dingolfing und Regensburg links liegen gelassen werden.
Von 2007 bis 2017 hat BMW zehn Milliarden Euro in die deutschen Werke investiert.