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Brandl übernimmt Chefsessel beim Deutschen Städte-und Gemeindebund

Der Abensberger Uwe Brandl hat heute seinen ersten Arbeitstag als Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds.
Er vertritt die Interessen von 11.000 Kommunen mit 50 Millionen Bürgern.
Brandl will in seiner Amtszeit besonders die Digitalisierung in der Verwaltung vorantreiben.
Aber auch in den Schulen sieht der Abensberger Nachholbedarf.
Um den Ausbau mit Breitband und Glasfaser zu fördern, will Brandl notfalls die Reparatur von Straßen hinten anstellen.