Dreck hinter der Hochglanz-Fassade des Immobilien-Tycoons

Der Ex-Gesellschafter des EV Landshut kommt gar nicht gut weg.
Es geht um Rainer Beck.
Bekanntlich ist der EX-EVL-Geldgeber in München ein Immobilien-Tycoon.
Ein RTL-Reporter des „Teams Wallraff“ hat sich mit versteckter Kamera bei der Fima von Rainer Beck eingeschlichen.
Der Film zeigt, wie Mitarbeiter von Beck Mieter drangsalieren, einschüchtern und beleidigen
Und Alleinerziehende, Rentner und Behinderte sind als Mieter sowieso unerwünscht.

Der Reporter fängt während seiner verdeckten Recherche einige deutliche Zitate ein:
„Das ist dieses Asylantenwohnheim, was wir haben.
Da sind Schwarze drin und das sind alles Wilde.
Wenn ich da Hausmeister wäre, ich hätte schon den einen oder anderen über den Balkon geschmissen“, erklärt dem Jung-Verwalter ein Kollege.

Auch über den gewünschten Umgang mit den Mietern ist die Ansage des Vorgesetzten für Wallraffs Reporter klar:
„Da haben Sie freie Hand bei uns.
Der Beck will lieber das Gesindel raushaben.“
Ziel des resoluten Auftretens gegenüber den Mietern, so erfährt man es in der Reportage, sei es „der Chef im Ring“ zu sein.
„Bitch“, „Rotzlöffel“, „Arschloch“ – die Bezeichnungen, die man in der Reportage von der Hausverwaltung über die eigenen Mieter zu hören bekommt, sprechen eine eindeutige Sprache.

Auf RTL-Anfrage hat sich die Firma „Haus von Beck“  bis jetzt nicht zu der Wallraff-Reportage geäußert.