Ermittlungen nach Ammoniak-Unfall

Es sind Einsätze, bei denen selbst erfahrene Kräfte an ihre Grenzen stoßen.
Gut eine Woche ist der Ammoniak-Unfall im Straubinger Eisstadion jetzt her.
Im Visier der Ermittler sind eine Baufirma, ein Arbeiter und das Hochbauamt.
Das berichtet die Landshuter Zeitung.
Vergangenen Mittwoch strömt das reizende Gas bei Arbeiten aus.
Was folgt ist ein Großeinsatz mit 500 Kräften, 75 Anwohner werden evakuiert.
Ob durch den Unfall auch Technik im Stadion beschädigt ist, das klären Spezialisten.
Nächste Woche geht die Sanierung weiter.