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„Fucking“ künftig im Museum zu sehen

Wenn ein Schild so begehrt ist, dass es die Verantwortlichen am liebsten festketten würden.
Davon kann der Ort Fugging in Österreichs Innviertel ein Lied singen.
Heute schreibt sich „Fugging“ mit einem Doppel-G, davor hieß der Ort „Fucking“ mit ck

Das hat viele Touristen angelockt, die sich vor dem Ortsschild ablichten, oder es sogar klauen.
Jetzt landet „Fucking“ im Museum.
Eine Ortstafel mit diesem Namen ist künftig im Haus der Geschichte Österreichs in Wien ausgestellt.