© Bundespolizei Flughafen München

Gefängnispfarrer verkauft gefälschte Dokumente

Auch der direkte Draht nach oben hat ihm da nicht geholfen…
Ein 39-jähriger Kongolese fliegt bei der Passkontrolle am Flughafen München auf, als er den Beamten seine Aufenthaltskarte vorlegt.
Denn die ist eine komplette Fälschung.
Zur großen Verwunderung des 39-jährigen Afrikaners.
Denn immerhin hat er das Dokument von einem Mann der Kirche bekommen.
Im Kongo hat der Mann vier Monate im Gefängnis gesessen und mehrmals den dortigen Seelsorger aufgesucht.
Dass der die Insassen gnadenlos mit Fälschungen abzockt, hat sich der gläubige Katholik wohl nicht träumen lassen.