Geldwäsche mit Waschmittelflasche

Das ist buchstäblich ein Fall von Geldwäsche:
Am Flughafen München hat der Zoll einen Mann erwischt, der über 230 000 Euro schmuggeln wollte.
Versteckt war das Geld in einer Waschmittelflasche.
Auf die Idee ist ein Geschäftsreisender aus China gekommen.
Der hat die Verpackung mit einem Loch präpariert und das Geld in 500-Euro-Bündeln in der Flasche versteckt.
Woher die 230 000 Euro kommen, will der Mann nicht sagen.
Auf ihn wartet eine Geldbuße – bis zu eine Million Euro sind möglich.

Bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union muss Bargeld ab 10 000 Euro angemeldet werden. Dadurch sollen  Geldwäsche, Kriminalität und die Finanzierung von Terrorismus bekämpft werden.