Glimpfliches Ende im Bayern-Ei-Prozess?

Es läuft wohl auf eine mildere Strafe hinaus:
Im Bayern-Ei-Prozess hat das Gericht dem Angeklagten eine Bewährungsstrafe von maximal einem Jahr und zehn Monaten in Aussicht gestellt.
Diesem Deal haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung zugestimmt.
Der ehemalige Chef von Bayern-Ei soll Eier mit Salmonellen verkauft haben, obwohl er davon wusste.
An den Eiern sind viele Menschen erkrankt.
Eine direkte Verbindung zu Bayern-Ei lässt sich aber nur in wenigen Fällen nachweisen.