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GPS-Schatzsucher stoßen auf Drogenlager

Wenn Erwachsene auf Schatzsuche gehen, nennt sich das Geocaching.
Dabei werden Gegenstände an ungewöhnlichen Orten versteckt und ihre Positionsdaten im Internet verbreitet.
Die Teilnehmer können die Sachen dann mit Hilfe von Navigationsgeräten aufspüren.
Und dabei stoßen sie auch mal auch Dinge, die nicht von anderen Teilnehmern versteckt worden sind.

Zwei Niederbayern haben jetzt im Allgäu ein Rauschgiftlager gefunden.
Ecstasy-Tabletten und Crystal Meth lagen im Wurzelbereich eines Baumes.
Ihren Schatz haben die jungen Männer aus Osterhofen und Vilshofen dann doch noch gefunden.
Am selben Baum, unter einer anderen Wurzel.
Wer die Drogen versteckt hat, ist nicht bekannt.