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Greifvogel vergiftet

Was in so einem Kopf vorgeht, muss man wohl nicht verstehen.
Jemand hat im Bayerischen Wald einen Greifvogel vergiftet.
Der Mäusebussard ist an einem Gift gestorben, das seit zehn Jahren verboten ist.
Vermutlich hat der Greifvogel bei Viechtach einen Köder gefressen.
Es könnt sein, dass sich in der Gegend noch weitere Giftköder ausgelegt sind, vermutet das Landratsamt.

Das Landratsamt bittet daher um Vorsicht:
Spaziergänger sollten Köder und tote Tiere nicht berühren, sondern der Polizei melden.
Carbofuran wirke bereits in geringen Dosen – auch über Hautkontakt.
Der Besitz ist strafbar.