Hakenkreuz oder doch nur ein Glücksbringer?

Anfang des Jahres sorgt ein 35-jähriger Moosburger in der Neufahrner Sporthalle für einen Eklat!
Beim Spiel seiner Volleyball-Mannschaft sieht man Hakenkreuz-Tattoos auf seinem Unterarm.
Doch es ist nicht immer so, wie es scheint – die Hakenkreuze sind gespiegelt und das ist im Hinduismus ein Glücksbringer-Symbol!
Vor Gericht beteuert der Angeklagte aber, dass er überhaupt nichts mit der rechten Szene zu tun hat!
Er lässt sich die vermeintlichen Hakenkreuze sofort überdecken.
Das stimmt den Richter zwar milde – einen kleinen Denkzettel gibt’s aber doch.
Der Moosburger muss 1.500 Euro an das Landshuter Haus International zahlen.