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Landrat nimmt sich Zeit für junge Flüchtlinge

Sie haben ihre Heimat hinter sich gelassen, sie vermissen ihre Eltern und haben teilweise Schlimmes erlebt…
Gut 85 jugendliche Flüchtlinge leben in Einrichtungen des Kreisjugendamtes im Landkreis Landshut.
Landrat Peter Dreier hat eine von ihnen besucht und sich selbst ein Bild von der Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort gemacht.
Und er war begeistert!
Die Jugendhilfe soll die jungen Frauen und Männer dabei unterstützen, sich in einem fremden Land zu orientieren und ihren Platz in einer neuen Gesellschaft zu finden.
Denn Langeweile ist in Verbindung mit einer unsicheren Perspektive Gift für die jungen Leute – so Dreier.

Bildunterschrift: Machte sich ein Bild von der Arbeit der Jugendhilfe mit unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden: Landrat Peter Dreier (Mitte) im Gespräch mit den zwei Flüchtlingen Tahir und Lalzada (1. und 2. v. l.), den betreuenden Sozialpädagogen Mohammed Aldris und Maximilian Nahler und Stephan Heilmeier (3. und 4. v. l.), verantwortlicher Mitarbeiter am Kreisjugendamt im Bereich Kinder- und Jugendhilfe (rechts).