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Lasterfahrer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Er dachte er hätte alles richtig gemacht
Ein 56 Jähriger bleibt im Februar vergangenen Jahres mit seinem Kleinlaster bei Martinsbuch (Kreis Dingolfing-Landau) liegen.
Es herrscht dichter Nebel.
Der Fahrer schaltet den Warnblinker ein, stellt ein Warndreieck auf und wartet im Fahrzeug auf einen Abschleppwagen.
Der Fahrer eines nachfolgenden Autos sieht das Hindernis zu spät und prallt voll auf den Kleinlaster.
Der 77 jährige stirbt noch an der Unfallstelle.
Das Amtsgericht Landau hat den Fahrer des Pannenlasters jetzt zu einer Geldstrafe von 2800 Euro wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Er hätte auch die vorgeschriebene Blinkleuchte aufstellen und das Warndreieck weiter hinten platzieren müssen.