Mundart-Musik schläft nicht – Neuheiten trotz Corona

Der Pandemie zum Trotz - viele KünstlerInnen bleiben kreativ und sind auch während bzw nach Corona aktiv:

Unser erstes Thema füllen heute drei junge Burschen aus der Landeshauptstadt und ihr Quoten-Niederbayer aus.
Mit ihrem gleichnamigen Debutalbum sorgten Oansno im September 2018 nicht nur auf der Oidn Wiesn des Münchener Oktoberfests für Furore.
Mit ihrem Partyburner "Oane no" brachten sie beste Stimmung in die Buden zu Zeiten, als man noch richtig miteinander feiern durfte.

Mit Titeln wie "Isarkiesel", "Englischer Garten" oder "Nachts am Stachus" besangen die Mundartbarden mit den Balkan-Einschlägen die baierische Metropole, berichteten mit "Die Bruckn brennt" und "500 Jahr" über historische Ereignisse, und heizten mit der bereits zitierten Wirtshaushymne "Oane no" so richtig die Stimmung an.
Jetzt gibt es als erste Auskopplung der kommenden Liedersammlung erneut ein aktuelles Thema aus der Oansno-Feder:

Die Angst geht um

Aber Oansno wären nicht Oansno, wenn sie nicht auch gleich den Lichtblick mitliefern würden.
Sehr gut zu sehen und hören im neuen Videoclip.
Man beachte den Rhytmus des Vogels - da haut's dir selbigen glatt raus!

Bei unseren Nachbarn in Österreich gab es kürzlich die langerwartete Veröffentlichung des neuen Albums der Poxrucker Sisters: "Horizont"

Fast auf den Tag genau vor vier Jahren hatten wir die 3 Mädels aus dem Mühltal hier bei uns in Bayern auf Promotion Tour zu Gast.
Inzwischen hat sich eine Menge getan.
Christina und Steffi sind Mamas geworden, das neue, hauseigene Label Barfuß Records wurde gegründet und aus dem brandneuen Longplayer waren bereits
"Pock di zom" und "Bis zum Mond" als Videoclips zu sehen.

Sollte alles wie geplant ablaufen, werden wir im Sommer '21 endlich auch in Bayern Gelegenheit bekommen, die "Poxis" live zu erleben.

Besoders hervorheben möchten wir den Song "Sche sa" und das zugehörige Musikvideo: