Muttermilch stärker belastet

Frauen aus dem Raum Altötting dürften beunruhigt sein:
Muttermilch von untersuchten Frauen ist vergleichsweise stark mit einer möglicherweise krebserregenden Chemikalie belastet.
Das bringt jetzt eine Untersuchung ans Licht.
Die Chemikalie PFOA war im Chemiepark Gendorf in
Burgkirchen legal im Einsatz und ist ins Trinkwasser gelangt.
Was bedeutet die Untersuchung für die Mütter?
Sie können weiter stillen, sagt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Bei der schon früher abgeschlossenen Untersuchung von 965 Blutproben ist der PFOA-Gehalt in fast allen Fällen höher gewesen als im bayerischen Durchschnitt.
Dies sei aber nicht mit einer Gesundheitsgefährdung gleichzusetzen, heißt es.