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Niederbayerische Firmen „not amused“

Auch in vielen niederbayerischen Unternehmen ist das „Nein“ zum Brexit-Deal heute Thema.
Denn rund 500 Firmen bei uns machen Geschäfte mit Großbritannien.
Und als starker Automobilstandort  ist Niederbayern besonders betroffen.
Kommt es zum harten Brexit, ist der freie Warenverkehr vorbei und die Unternehmen müssen Zölle zahlen.
Zusammengefasst:
Alles wird bürokratischer, komplizierter, zeitaufwändiger und damit teurer.
Die IHK-Niederbayern rät den Unternehmen zu einer intensiven Vorbereitung auf den Brexit.