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Polizei warnt vor „Autobahngold“

Es kann während der Fahrt in den Urlaub passieren oder bei einem Ausflug:
Dass wir auf der Autobahn Opfer von Betrügern werden.
Die Polizei warnt jetzt vor der Masche.

Die Täter sprechen ihre Opfer auf Rastplätzen an oder bringen sie dazu, auf dem Standstreifen anzuhalten.
Dann geht es los:
Die Betrüger sagen, dass ihr Tank leer ist und sie kein Geld mehr haben.
Um Druck auszuüben, setzten die Betrüger manchmal sogar weinende Kinder ein.

Als Pfand übergeben die Täter ihren Opfern angeblich wertvollen Schmuck.
Das „Autobahngold“ ist natürlich nichts wert – und das „geliehene“ Geld ist weg.
Die Polizei rät:
Nie auf solche Tauschgeschäfte einlassen, sondern sich bei Verdacht Autonummern zu notieren und die Polizei zu rufen.