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Raser-Prozess landet vor Bundesgerichtshof

Es nimmt kein Ende:
Der Raser-Prozess von Kalteck.
Die beiden Verurteilten und die Familie als Nebenkläger legen Berufung ein.
Damit schaltet sich jetzt der Bundesgerichtshof ein:
Dort wird das Verfahren auf mögliche Rechtsfehler überprüft.
Der genaue Termin ist noch unklar.
Vor dem Landgericht Deggendorf wurden zwei Männer zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Sie hatten sich im Juli 2018 ein Rennen Auto gegen Motorrad geliefert.
Ein entgegenkommender Fahrer und Familienvater starb.
Sein Sohn wurde lebensgefährlich verletzt und ist seitdem schwerbehindert.