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Riesiges Interesse an der neuen Grenzpolizei

Er hat viel Zeit mitgebracht:
Ministerpräsident Markus Söder.
Bei Kirchdorf am Inn schaut er sich heute früh die Arbeit der neuen Bayerischen Grenzpolizei an.
Er läßt sich zum Beispiel den Einsatz von Drohnen oder einen neuen mobilen Fingerabdruckscanner erklären.
Nach einer Dreiviertelstunde tritt der Ministerpräsident vor zahllose Mikros und Kameras.
Das Medieninteresse an dem Termin ist riesig.

Markus Söder spricht von einem besonderen Tag und davon, dass der bayerische Grenzraum sicherer wird.
Ziel ist es, noch mehr Schleuser zu erwischen und sie davon abzuhalten, über Bayern nach Deutschland einzureisen.
Das wird wohl dann auch den Druck auf die Grenzen außerhalb von Bayern erhöhen.
Dass die bayerische Grenzpolizei eigentlich keine Illegalen zurückweisen darf ist laut Söder insofern kein Problem, weil diese Personen der zuständigen Bundespolizei übergeben werden.
Die Kontrollen, die flexibel und stundenweise an diversen Grenzübergängen installiert werden sollen, sollen die festen Kontrollen an drei großen Autobahn-Grenzübergängen ergänzen.