Starke Worte beim Politischen Aschermittwoch

Jetzt laufen sich die Redner langsam warm beim Politischen Aschermittwoch in Niederbayern.
Volles Haus bei der CSU in Passau.
Heimatminister Söder wurde mit den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches in der Passauer Dreiländerhalle empfangen – und das, obwohl dieses Musikstück eigentlich dem Ministerpräsidenten vorbehalten ist -und das ist Söder ja noch nicht.
Einer der Aufheizer war CSU-General Andreas Scheuer.
Er sagte:
„Der Sozi ist grundsätzlich nicht dumm. Er hat nur viel Pech beim Nachdenken.“

Mit Kritik an den Regierenden in Berlin und München und viel Häme haben die Grünen ihre Anhänger beim politischen Aschermittwoch auf den Landtagswahlkampf eingeschworen.
Spitzenkandidat Ludwig Hartmann kritisierte in Landshut den zunehmenden Flächenverbrauch und die industrielle
„Turbo-Landwirtschaft“.
Die CSU sei dabei, „das Land in ein Gewerbegebiet mit Autobahnanschluss zu verwandeln; da hilft uns ein
weiß-blauer Himmel drüber auch nichts mehr“, rief Hartmann unter dem Jubel von 400 Besuchern.

In Deggendorf spricht Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger:
Er sagte zur Großen Koalition:
„Das ist ein Invalidenkabinett von politisch Fußkranken, angeführt von dieser Heimsuchung aus dem Osten.