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Survival-Trip im Bayerischen Wald geht nach hinten los

In der rauen Natur des Bayerischen Waldes wollen zwei Brüder einen Survival-Trip durchziehen.
Aber die jungen Männer unterschätzen die Situation und müssen aus der Patsche geholt werden.

Am Freitag brechen die Brüder zu ihrer Wanderung an den „Großen Rachel“ auf.
Und sie verbringen die Nacht auf dem rund 1450 Meter hohen Berg.
Trotz Survival-Ausrüstung ist das für die 18 und 21 Jahre alten Männer offenbar kein Spaß.

Nach einer eisigen Nacht haben sie Kreislaufprobleme und wählen den Notruf.
Mit einem Hubschrauber werden Brüder vom zweithöchsten Berg des Bayerischen Walds geholt und in ein Krankenhaus geflogen.