© pixabay

Täter und Opfer werden bestraft

Ein Mann aus Dingolfing prügelt erst mit Fäusten auf seinen Mitbewohner ein, dann schnappt er sich ein Küchenmesser und will zustechen.
Zwei Bekannte greifen ein und verhindern das Schlimmste.
Passiert ist das Ende Dezember in einer Wohnung.
Der Angeklagte streitet die Vorwürfe vor Gericht ab.
Kurios : Auch das Opfer, der Freund des Angeklagten, sagt plötzlich aus, es sei nichts gewesen.
Doch der Richter glaubt beiden nicht. Es sieht für ihn danach aus , dass sie sich im nachhinein abgesprochen haben.
Letzlich verurteilt er den Angeklagten zu einer Geldstrafe von über 2000 Euro.
Doch auch für den Mitbewohner wird der Vorfall wohl noch ein Nachspiel haben,
Der Richter hat ein Verfahren wegen Falschaussage angekündigt.
Darauf steht mindestens 3 Monate Gefängnis.