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Wasserstoff-BMW mit Technik aus Landshut

Mit was fahren die Autos der Zukunft?
BMW ist da mehrgleisig unterwegs.
Der Autobauer will darum einen SUV mit Wasserstoff-Antrieb fertigen.
Erstmal in einer Kleinserie.

Wichtige Teile für den Wasserstoff-SUV X5 kommen aus dem Landshuter BMW-Werk.
Die komplexen Bauteile sind besonders auf den dauerhaften Kontakt mit Wasserstoff ausgelegt.
Präsentiert wird das Modell übernächstes Jahr.

Konkret wird das BMW Group Werk Landshut für den BMW i Hydrogen NEXT das so genannte Stack-Gehäuse aus Leichtmetall fertigen, in dem die Brennstoffzellen sitzen, sowie die Medienendplatte.
Sie besteht aus Kunststoff- und Leichtmetallgussteilen und dient als luft- und wasserdichter Verschluss des Stack-Gehäuses.
Durch die Endplatte werden in das Gehäuse die „Medien“ Wasserstoff-, Sauerstoff und Kühlmittel eingeschleust, um die chemische Reaktion in den Brennstoffzellen zu initiieren.
Das System wurde im Landshuter Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ) entwickelt.